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Wenn Körper, Geist und Gefühle ausgelaugt sind!
Wie kann ich mit Belastungen besser umgehen? Wie möchte ich mein künftiges Leben besser gestalten?

Das Burnout-Syndrom entsteht durch eine lang anhaltende Belastung bzw. Überlastung eines personalen oder sozialen Systems bis zur völligen Erschöpfung der Ressourcen. Meist handelt es sich um ein Zusammenspiel von gesellschaftlichen Faktoren, institutionellen Rahmenbedingungen, Persönlichkeitsfaktoren und aktuellen beruflichen und/oder privaten Belastungen.

Burnout ist längst keine Managerkrankheit mehr, aber häufig wird der Begrifft auch all zu leicht in der Alltagssprache verwendet.

Habe ich ein Burnout oder nur zuviel Stress?
Bin ich vielleicht depressiv?
Wie kann man frühe Signale erkennen und was kann ich dagegen tun?

• Ich fühle mich erschöpft und ständig müde!
• Meine Leistungsfähigkeit hat sich in letzter Zeit reduziert!
• Ich grüble ständig und habe Versagensängste!
• Ich kann mich nur schwer konzentrieren und vergesse häufig Sachen!
• Ich bin häufig gereizt und habe negative Gefühle!
• Ich habe das Bedürfnis mich zurück zu ziehen!
• Es hat eine Zeit gegeben in der die Arbeit wichtiger war als meine eigenen Bedürfnisse!

Als Burnout wird allgemein der Prozess der zu Erschöpfung und Auszehrung führt bzw. dessen Endstadium verstanden. Betroffene leiden unter einer deutliche herabgesetzten Lebensqualität sowie Leistungsfähigkeit. In weiterer Folge ist auch die körperliche Gesundheit potentiell gefährdet.

Um der Gefahr vorzubeugen Gesundheit, Beruf und Privatleben durch „ausbrennen“ nicht zu gefährden, müssen die Signale des Körpers beachtet und vor allem ernst genommen werden. Ein Burnout ist keine plötzlich auftretende Krankheit wie die Grippe. Ein Burnout entwickelt sich über eine längere Zeit hinweg schleichend. Es kommt also darauf an die begleitenden Zeichen zu erkennen. Körperliche Zeichen einer gestörten Spannungsbalance können Nacken-, Schulter- und auch Rückenschmerzen sein. Weiters zeigen sich häufig Schlafstörungen, Verdauungsprobleme, Lustlosigkeit in der Paarbeziehung aber auch erhöhter Blutdruck kann die Folge sein.

Ein unkontrollierter Gebrauch von Alkohol, Tabak, Medikamenten oder anderer Stimulanzien, die zunehmende Fehlzeit am Arbeitsplatz, sozialer Rückzug sowie stressbedingte Unfälle deuten schlussendlich auf den sich anbahnenden Absturz hin.

Wie sollst du dich verhalten?

==>> Achte auf deinen Körper und auf seine Signale!
==>> Suche professionelle Hilfe auf!

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